Erhöhter Stress in Hamburg:

Gegen
Bluthochdruck
hilft A 21!

Staugefahr in Hamburg:

Gegen
akute Verstopfung
hilft A 21!

Unfallgefahr auf der B404:

Ein sicheres 
Pflaster: A 21!

Herzlich Willkommen

Das Ausbau-Projekt der A 21 in Richtung Süden ist in den "Vordringlichen Bedarf" des Bundesverkehrswegeplanes 2030 aufgenommen worden. Allerdings nur im Streckenbschnitt von der A 1 (AS Bargteheide) bis zur A 24 (AS Schwarzenbeck). Das ist aus Sicht der Wirtschaft keinesfalls ausreichend! 

Auch der weitere Abschnitt in Richtung Geesthacht mit Elbquerung bis zur
A 39 gehört in den "Vordringlichen Bedarf". Das fordert die Pro-A21-Initiative. 

Die Pro-A21-Initiative - bestehend aus den Industrie- und Handelskammern zu Braunschweig, Lübeck, und Lüneburg-Wolfsburg sowie der Handelskammer Hamburg, dem ADAC und dem Nordland-Autobahn-Verein (NAV) - fordert außerdem die sofortige Freigabe der Planungsmittel und die zeitnahe Aufnahme der Planungen für die Fortsetzung einer 4-spurigen A 21 in Richtung Süden.

Das vor dem Hintergrund,

  • dass die Metropolregion Hamburg seit Jahren eine dynamische Wirtschaftsentwicklung verzeichnet, die perspektivisch noch weiter zunehmen wird,
  • dass von einem nachhaltigen Verkehrswachstum im Hamburger Hafen sowie in den Ostseehäfen ausgegangen werden muss,
  • dass der beschlossene Bau der Fehmarnbelt-Querung zu einem Anstieg der Wirtschaftsverkehre in der Region führen wird,
  • dass die stadtnahen Hamburger Autobahnen A 1 und A 7 bereits heute an ihre Kapazitätsgrenzen stoßen und
  • dass die B 404 bundesweit zu einer der gefährlichsten Fernstraßen zählt, die durch den Ausbau zu einer Autobahn auf höchsten Sicherheitsstandard gebracht werden könnte.

Die A 21 – Ostumfahrung Hamburg – soll die B 404 zwischen der A 1 (Anschluss-
stelle Bargteheide) und der A 24 (Anschlussstelle Schwarzenbek) ersetzen, weiter von der A 24 bis zur A 39 bei Winsen verlaufen und zu einem späteren Zeitpunkt bis zur A 7 fortgeführt werden. Die A 21 soll rund 550 Millionen Euro kosten. Die Realisierung dieser Autobahn würde dazu beitragen, einen dynamischen Wirtschaftsraum zu erschließen, sieben bestehende Autobahnen zu einem leistungsfähigen Netz zu verknüpfen, die Metropolregion Hamburg verkehrlich zu entlasten und den Ausstoß von CO2-Emissionen zu reduzieren.

Das Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur und die in 2013 gewählten Mitglieder des Bundestags sind aufgefordert, im Rahmen der anstehenden Überprüfung der Fernstraßenausbaugesetze, die für Planung und Bau des Autobahnausbauprojektes A 21 notwendigen Haushaltsmittel im Rahmen der Mittelfristplanung bereit zu stellen.

Die Freie und Hansestadt Hamburg und die Länder Schleswig-Holstein und Niedersachsen sind aufgefordert, gegenüber dem Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur darauf hinzuwirken, dass die zur Realisierung der Autobahnausbaustrecke der A 21 notwendigen Mittel bereit gestellt werden.

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